Ich bin dann mal weg
 Aktuelles aktualisiert: 25.4.2014
Digitale Gewalt

            FACHTAGUNG am 7. April 2014

            9:30-16:00 Uhr im Landeshaus in Kiel

Immer mehr Frauen in Frauenhäusern und Beratungsstellen berichten von Angriffen mittels digitaler Medien.
Frauen aus allen Altersgruppen und sozialen Schichten kann es treffen. Digitale Gewalt hat viele Facetten.
Um über das Thema "Digitale Gewalt" zu informieren und aufzuklären, referieren auf der Tagung ausgewiesene ExpertInnen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Perspektiven.
Im Fokus stehen insbesondere die Formen der Bedrohung, die gesundheitlichen Folgen, Prävention sowie juristische Handlungsmöglichkeiten.

Den Flyer mit Programm und Informationen zur Anmeldung finden sie hier.
Vorträge der Tagung zum Download:

Astrid Ackermann
Möglichkeiten des Rechtsschutzes bei "Digitaler Gewalt"

Ackermann

Heike Kühl-Frese

Digitale Gewalt im Kindes- und Jugendalter

Kühl-Frese


Thilo Weichert
Datenschutz-Datenmissbrauch

Gefahren von sozialen Netzwerken

Weichert



Pressemitteilung zur Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenminister_innen 
am 16./17. Juni 2011 in Plön



Frauenhäuser kennen keine Grenzen!

„Gewaltschutz darf nicht an Landesgrenzen enden oder an Kosten scheitern!“

GFMK

Plön, 16. Juni 2011 – Anlässlich der Konferenz von Gleichstellungs- und Frauenminister_innen der Bundesländer im Plöner Schloss fordern die Autonomen Frauenhäuser einen kostenlosen Zugang zu Frauenhäusern für ALLE Frauen und über Landesgrenzen hinweg. Auf der Konferenz soll über die tatsächlichen Wahlmöglichkeiten von Frauen und Männern debattiert werden. Gleichstellungsminister Schmalfuß, Vorsitzender der Konferenz, hat in seiner Amtszeit in Schleswig-Holstein (SH) die Wahlmöglichkeiten von Frauen, die vor Gewalt fliehen, massiv beschnitten. Im Haushaltspaket der schwarz-gelben Landesregierung wurde unter anderem die Förderung für das Autonome Frauenhaus in Wedel gestrichen. Die Begründung: der Anteil der Frauen aus anderen Bundesländern, insbesondere Hamburg, sei zu hoch und SH für diese Frauen nicht zuständig bzw. nicht bereit zu zahlen. Im gleichen Zug plant das Ministerium nun auch, Zugangskriterien für Frauen aus anderen Bundesländern zu entwickeln, um deren Zahl – und damit auch die Wahlmöglichkeiten der Frauen – einzuschränken und den Bedarf an Frauenhausplätzen darüber künstlich zu reduzieren.

Aber Gewalt gegen Frauen ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das nicht an den Grenzen einzelner Bundesländer endet – somit darf auch Gewaltschutz keine Landesgrenzen kennen! Von Gewalt betroffene Frauen flüchten dorthin, wo sie Schutz, Sicherheit und Unterstützung für sich und ihre Kinder erwarten. Diese auch zu bekommen, sollte in jedem Bundesland ein Recht und kein Zugeständnis sein. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Autonomen Frauenhäuser SH hat an diesem Nachmittag dazu aufgerufen, sich bei einer bunten Aktion in Tretbooten auf dem See für dieses Recht auf Schutz einzusetzen. Sie wird dabei unterstützt von der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser in Deutschland (ZIF). Die Gleichstellungs- und Frauenminister_innen haben die Möglichkeit sich am Informationsstand der Frauenhäuser direkt bei den Praktikerinnen über die aktuellen Finanzierungsprobleme zu informieren.

Der Hintergrund: Immer häufiger müssen Frauen von Frauenhäuser abgewiesen werden, weil die Kostenübernahme nicht sichergestellt wird und Zuzugsbeschränkungen zu anderen Bundesländern und Kommunen seitens der Finanzierungsträger bestehen. Dies kann für manche Frauen und Kinder lebensbedrohlich sein!
Die Finanzierung von Frauenhäusern anhand der Platzzahl in SH galt bislang als „Vorzeigemodell“. Sie ermöglicht Planungssicherheit und eine unbürokratische, einzelfallunabhängige und bedarfsgerechte Aufnahme schutzsuchender Frauen und ihrer Kinder – egal welcher Herkunft. Dies darf sich nicht ändern!
„Der Streit um die Kostenübernahme zwischen den Länder und Kommunen wird hierbei unmittelbar auf den Rücken der betroffenen Frauen und Kinder ausgetragen! Das ist für uns nicht akzeptabel. Jede Frau, die von Gewalt betroffen ist, muss bundesweit das Recht auf eine kostenlose, bedarfsgerechte und unbürokratische Aufnahme in einem Frauenhaus haben“, so eine Sprecherin der Autonomen Frauenhäuser SH. „Und die verständliche Suche nach einem gerechten Kostenausgleich zwischen den Bundesländern und Kommunen, darf nicht zu weiteren verdeckten oder offenen Tagessatzfinanzierungen der Frauenhäuser führen!“

Für eine Lösung im Sinne der betroffenen Frauen fordern die Autonomen Frauenhäuser von den verantwortlichen Minister_innen und Senator_innen:
  • Den Erhalt aller Frauenhäuser – die Weiterfinanzierung der Frauenhäuser in Wedel und Lübeck!
  • Gewaltschutz ohne Landesgrenzen – die freie Wahl eines Frauenhauses für schutzsuchende Frauen innerhalb und außerhalb ihres Bundeslandes!
  • Die Entbürokratisierung von Gewaltschutz – die Abschaffung der Tagessatzfinanzierung und den Schutz vor Gewalt durch Frauenhäuser nicht durch Zugangskriterien zu gefährden!
  • Bundeseinheitliche einzelfallunabhängige Finanzierungsregelungen für Frauenhäuser, die das Recht auf Schutz vor Gewalt für ALLE von Gewalt betroffenen Frauen unabhängig von ihrem Einkommen, Aufenthaltstitel, Herkunftsort oder ihrer gesundheitlicher Einschränkung sicherstellen!

Weitere Informationen erhalten Sie am 16.6. ab 14:30 Uhr beim Infostand der Autonomen Frauenhäuser am Anfang der Fußgängerzone Lange Str./Ecke Hamburger Straße in Plön.
Die Tretbootaktion findet ab ca. 15:00 Uhr vor dem Schloss auf dem See statt.




Download der Pressemitteilung

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Pressemitteilung des Autonomen Frauen- hauses in Wedel vom 2.3.2011

25 Jahre Frauenhaus Wedel –
Wir machen weiter!

Frauenhaus Wedel startet Spendenaktion

Am Freitag, den 4.3.2011, um 10.00 Uhr starten der Verein Frauen helfen Frauen e.V, der Förderverein und die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Wedel im Beisein von Bürgermeister Niels Schmidt im Rathaus Wedel eine Spendenaktion für den Erhalt des Hauses, hierzu sind Pressevertreter und Vertreterinnen herzlich eingeladen.
Ab diesem Auftakt werden - wie schon letztes Jahr – Vereinsfrauen wieder jeden Samstag auf dem Marktplatz an einem Stand für das Frauenhaus Informationen geben und Spenden sammeln. Außerdem sollen in Geschäften und anderen öffentlich zugänglichen Orten kleine Spendenhäuser zusammen mit Informationsflyern für das Frauenhaus aufgestellt werden. Geplant sind auch Solidaritätsaktionen, wie z. B. Theatervorführungen und Konzerte in Wedel.
Die Spendenaktion ist dringend notwendig, da dem Frauenhaus die Fördersumme von
174.000 Euro aus Landesmitteln ab 2012 gestrichen wird. Die Vereinsfrauen hoffen, durch die Spendenaktion das Wahljahr 2012 zu überbrücken und die Zeit zu nutzen, um durch Verhandlungen mit Politikerinnen und Politikern auf allen Ebenen sowie dem Ministerium, das Frauenhaus Wedel wieder in die Landesförderung zu bekommen. Ist das Frauenhaus erst einmal geschlossen, lassen sich die seit 25 Jahren bestehenden Strukturen nicht so einfach wieder aufbauen. Eine abgespeckte Fördersumme durch eigene Einsparungen, wurde zur Überbrückung erarbeitet. Denn das Ziel ist, durch Verhandlungen wieder Landesmittel zu bekommen, da der Schutz von Opfern von Gewalt eine gesellschaftliche und keine private Aufgabe ist. Einen Sockelbetrag von Spenden hat das Frauenhaus bereits erreicht.
Die Solidarität war sehr groß, als im September letzten Jahres bekannt wurde, dass die Fördermittel des Landes gestrichen werden sollen, was das Ende der Beratungs- und Unterstützungsarbeit für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder in Wedel bedeutet.
Gewerkschaften, Kirche, Vereine, Einzelpersonen und andere Organisationen haben schon für den Erhalt des Frauenhauses gespendet.
Viele Gespräche mit Parteien und Gremien wurden geführt, um die drohende Schließung abzuwenden, die Unterstützung ist sehr groß. Die Folgen, die die Schließung des Frauenhauses Wedel haben würden, sind offensichtlich. Jährlich finden im Frauenhaus Wedel etwa 80 bis 100 Frauen mit ihren Kindern Schutz. Darüber hinaus bietet das Frauenhaus telefonische und persönliche Beratung für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, sowie für deren Angehörige, NachbarInnen, MultiplikatorInnen und Fortbildungen im Bereich der Gewaltprävention. Gerade in diesem Bereich, bei dem es um Opfer von Gewalt geht, haben Einsparungen fatale Konsequenzen. Dennoch wurden die Kürzungen von der Landesregierung beschlossen. Ein Argument gegen Wedel war, dass zu viele Hamburgerinnen Schutz in Wedel suchen, doch die Hilfe für bedrohte Frauen darf nicht an Landesgrenzen enden. Hier fehlte auch politischer Verhandlungswille mit dem Nachbarn Hamburg.
Wir wollen weitermachen, um die wichtigen Angebote für von Gewalt betroffene Frauen erhalten zu
können. Wir sind dabei auf Ihre Unterstützung mit großen und kleinen Spenden, Solidaritätsaktionen und andere Ideen angewiesen, damit dieses wichtige Angebot in Wedel erhalten bleibt - mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen!
Wir danken all denen, die sich bereits für das Frauenhaus eingesetzt haben.
Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Telefonnummer des
Frauenhaus Wedel 04103-14553.
Wir sind aber auch über Mail info@frauenhaus-wedel.de erreichbar.
www.frauenhaus-wedel.de
Spendenkonto: 95303 BLZ: 22151730 Stadtsparkasse Wedel

Download der Pressemitteilung
Spendenaktion Wedel

CDU und FDP beschließen das Aus von
2 Frauenhäusern!

Download der Stellungnahme vom 16.12.2010
Am morgen des 15.12. noch demonstrierten die Autonomen Frauenhäuser vor dem Landtag mit der Frage „Lassen Sie uns hängen?“ gegen die Schließung der Frauenhäuser und für den Schutz von Gewalt betroffener Frauen und Kinder. Symbolisch für die ca. 300 Frauen und Kinder, die bald jährlich keinen Platz mehr in einem schleswig-holsteiner Frauenhaus finden werden, wurden 300 beschriftete Kleidungsstücke auf Wäscheleinen aufgehängt, um Politikerinnen und Politiker vor der Landtagsdebatte an ihre gesellschaftliche Verantwortung zu erinnern und an ihr Gewissen zu appellieren. Am frühen Abend hat sich diese Befürchtung jedoch bereits als bittere Wahrheit entpuppt. „Die Landesregierung lässt die Frauenhäuser hängen!“, muss Birgit Pfennig, Sprecherin der LAG Autonome Frauenhäuser Schleswig-Holstein, feststellen.
Keines der zahlreichen Gespräche mit den Landtagsabgeordneten von CDU und FDP in den vergangenen drei Monaten konnte dazu beitragen, die Kürzungen abzuwenden. Auch der Antrag auf Rücknahme der Einsparungen vonseiten der Opposition wurde abgelehnt. „Die Angst vor einem möglichen Koalitionsbruch war offensichtlich zu groß, um Rückgrat zu zeigen“, vermutet Pfennig.
Besonders bezeichnend für die Ignoranz der Landespolitikerinnen und Politiker ist, dass im Vorwege lediglich zu Themen wie der Küstenschutzabgabe oder der Schließung der JVA in Flensburg moralische Bedenken vonseiten einzelner Landtagsabgeordneter geäußert worden sind. „Bei der Gefahr für Leib und Leben der Frauen und Kinder, die ab 2012 keine Zuflucht mehr im Frauenhaus finden, scheint es jedoch keine Gewissensbisse zu geben“, so Pfennig.
Der Minister für Justiz, Gleichstellung und Integration, Emil Schmalfuß, behauptet seit der Bekanntmachung des neuen Haushaltsplanes für Frauenhäuser in Schleswig-Holstein im September diesen Jahres, dass auch mit 48 Frauenhausplätzen weniger, d.h. 296 Plätzen, der Bedarf gedeckt sei. Diese Rechnung macht jedoch nur den Anschein aufzugehen, weil sich die Landesregierung ausschließlich für Frauen mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein zuständig fühlt. Das Frauenhaus in Wedel soll nun geschlossen werden, weil dort der Prozentsatz von Frauen aus Hamburg vergleichsweise hoch ist. Aber Gewaltschutz kann und darf nicht an den Landesgrenzen enden! Viele Frauen gehen bewusst oder sind gezwungen, in eine andere Stadt oder ein anderes Bundesland zu fliehen, um ihre Sicherheit und die ihrer Kinder zu gewährleisten. Die Abweisung von bedrohten Frauen an der Landesgrenze läuft dem Versprechen des Schutzes von Leib und Leben zuwider und könnte in vielen Fällen schwere Folgen haben! Aus diesem Grund werden in den Autonomen Frauenhäusern grundsätzlich und auch in Zukunft alle Frauen aufgenommen – selbstverständlich unabhängig von ihrer bisherigen Meldeadresse!
Die Landesregierung argumentiert, dass es in manchen Regionen (v.a. im Vergleich zu anderen Bundesländern) eine Überversorgung an Frauenhausplätzen gäbe. Bewusst verschwiegen wird, dass es in anderen Kreisen kein einziges Frauenhaus gibt! Die Situation in anderen Bundesländern ist desaströs! Es kann kein politisches Ziel sein, sich die schlechten Bedingungen für betroffene Frauen und Kinder andererorts zum Vorbild zu nehmen! Schleswig-Holstein liegt schon vor der Kürzung von 48 Plätzen unter dem vom Europarat empfohlenen Standard von einem Frauenhausplatz pro 7.500 EinwohnerInnen!
Auch der Vorwurf, die „Auslastung” der Frauenhäuser sei zu gering – ein Argument, das wohlweislich nicht für Wedel angeführt wird – kann nicht hingenommen werden. Zum einen ist das Ziel einer hundertprozentigen Auslastung ein Ansatz, der für eine Notunterkunft für von Gewalt betroffene Frauen utopisch ist. Zum anderen zählt das Ministerium, wenn sie die Arbeit im Frauenhaus erfasst, die reine Belegung von Betten, die fälschlicherweise als rückläufig bezeichnet wird. Die Beratungen und Begleitungen durch Mitarbeiterinnen oder die Präventions-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema häusliche Gewalt finden statistisch keine Beachtung! Neben der „Auslastung” weist das Ministerium häufig auf die ihrer Meinung nach zu lange Verweildauer von Frauen hin. Zur Zeit beträgt diese durchschnittlich 46 Tage. Es ist überheblich und ignorant 46 Tage für die Bewältigung von traumatischen Krisensituationen und den Aufbau einer komplett neuen Lebensperspektive für zu lang zu erachten!
Um die Schließung von 2 Frauenhäusern zukünftig aufzufangen, wird vonseiten der Politik mutmaßlich angenommen, dass durch Stärkung ambulanter Beratungsangebote die Aufnahme in einem Frauenhaus verhindert werden könne. „Dies ist ein Trugschluss!“, so Pfennig. „Beratungen zu Häuslicher Gewalt können nicht die z. T. akut lebensbedrohliche Situation der betroffenen Frauen und Kinder abwenden! Ein tatsächlicher Schutz und Zuflucht ist nur im Frauenhaus möglich und kann nicht durch ambulante Angebote ersetzt werden.“
„Wir werden auch zukünftig nicht aufhören, uns gegen Kürzungen zu Lasten von Gewaltopfern zu wehren - Politiker kommen und gehen! Wir bleiben!“
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Frauenhäuser, Frauenschutz – Leistung und Finanzierung

Am 24.9.2010 veranstaltete der "Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge" eine Tagung zum Thema "Frauenhäuser, Frauenschutz – Leistung und Finanzierung". Im Rahmen dieser Tagung hielt Maj-Birte Gernand ein Referat über das Konzept der Frauenhausfinanzierung in Schleswig-Holstein (Download der Präsentation). Viktoria Nawrath stellte die bundesweite Frauenhausfinanzierung vor (Download der Präsentation).

Demonstration gegen die Sparpläne der Landesregierung am 17.6.2010 in Kiel

Ein buntes Spektrum sozialer Verbände, Initiativen und Projekte tat am 17.6. vor dem Landeshaus seinen Unmut über die geplanten Einsparungen im sozialen Bereich kund, von denen auch Frauenhäuser und -beratungsstellen betroffen sind - während gleichzeitig die HSH-Nordbank Millionen des Landeshaushalts verschlingt. Die Frauenhäuser sollen um 500.000 € gekürzt werden, was bedeuten würde, dass 300 Frauen und Kinder ab 2012 keinen Frauenhausplatz mehr finden würden.

Download Redebeitrag der autonomen Frauenhäuser

Download Stellungnahme der autonomen Frauenhäuser zu den geplanten Einsparungen vom 27.7.2010
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Dokumentation der Fachtagung "Was kostet die Gewalt" am 31.5.2010 im Kieler Landeshaus

Auf Einladung der schleswig-holsteinischen Frauenhäuser und des PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein trafen sich 120 Fachkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet, darunter viele Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern, Beratungsstellen und Notrufen, PolitikerInnen, Polizei- und Verwaltungsangehörige sowie AnwältInnen, um sich mit den rechtlichen, sozialen und ökonomischen Folgen von Gewalt gegen Frauen zu beschäftigen. 

Die Pressemitteilung und die Referate sowie einen Link zu der begleitenden Ausstellung Herzschlag finden Sie hier:

Flyer zur Fachtagung "Was kostet die Gewalt"

Begrüßung durch Susanne Steinhoff

Begrüßung durch Silke Lechterbeck

Grußwort Anita Klahn, Landtagsvizepräsidentin

Grußwort Günter Ernst-Basten, Vorstand PARITÄTISCHER Schleswig-Holstein

Petra Brzank: Sozioökonomische Folgen und gesellschaftliche Kosten durch häusliche Gewalt gegen Frauen

Ulrike Stahlmann-Liebelt: Staatsanwaltschaftliche Ermittlungsarbeit bei häuslicher Gewalt

Steffi Harms: Folgen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt

Landesarbeitsgemeinschaft autonomer Frauenhäuser: Beispiel für die Kosten, die durch Gewalt entstehen

Pressemitteilung "Gewalt ist teurer als Prävention"

 

Link zur begleitenden Ausstellung "Herz-Schlag"

Fachtag Publikum
Fachtag Begrüßung durch Frauenhausmitarbeiterinnen
Fachtag was kostet die Gewalt Verabschiedung
Ausstellung Herz-Schlag

 

 

 

 

 

 

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